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Elektronisches Postfach

Fragen zum Elektronischen Postfach und Elektronischen Kontoauszug

Welche Dokumente können im elektronischen Postfach empfangen werden?

Im elektronischen Postfach können wichtige Informationen und Nachrichten Ihrer Sparkasse sowie Kontoauszüge, Kreditkartenabrechnungen und Wertpapier-Dokumente empfangen werden.

Für die Ablage wichtiger Dokumente z.B. eine Kopie vom Personalausweis oder Vertragsunterlagen empfehlen wir unseren elektronischen Safe.

Wie wird das Elektronische Postfach aktiviert?

Das Elektronische Postfach steht jedem Online-Banking-Kunden automatisch zur Verfügung.

Wichtige Nachrichten und Informationen der Sparkasse werden automatisch in das Elektronische Postfach eingestellt oder können an die Sparkasse geschickt werden.

Nur der Empfang von elektronischen Kontoauszügen muss für die gewünschten Konten, Depots oder Kreditkarten aktiviert werden.

Für Konten, Depots und Kreditkarten, die in der Auswahl nicht aufgeführt sind, wenden Sie sich bitte an unser KundenServiceCenter.

Wie wird der elektronische Kontoauszug aktiviert?

Für den Empfang von elektronischen Kontoauszügen muss das gewünschte Konto für das Elektronische Postfach freigeschaltet sein.

Die Freischaltung ist für Privat- und Geschäftsgirokonten möglich. Hierbei ist zu beachten, dass nur Kontinhaber und Mitkontoinhaber Konten für den elektronischen Kontoauszug freischalten können.

Für Konten, Depots und Kreditkarten, die in der Auswahl nicht aufgeführt sind, wenden Sie sich bitte an unser KundenServiceCenter.

Wo befindet sich das Elektronische Postfach?

Das elektronische Postfach befindet sich im Online-Banking.

Neue Nachrichten werden auf der Startseite im Online-Banking auf der rechten Seite mit einem Briefsymbol angezeigt.

Unter diesem Symbol befindet sich auch der direkte Zugang zur Postfachübersicht.

Warum wird der Elektronische Kontoauszug nur monatlich bereit gestellt?

Der Elektronische  Kontoauszug wird immer am ersten Kalendertag des Folgemonats im elektronischen Postfach bereit gestellt.

Dieser Kontoauszug wird in der Regel nur benötigt, um steuerliche Anforderungen zu erfüllen. Daher reicht die Bereitstellung eines Monatsauszuges aus.

Informationen über Kontosalden und Buchungen können in Echtzeit über die Funktion "Umsätze" im "Online-Banking" eingesehen werden. Die Kontoumsätze können auch ausgedruckt oder gespeichert werden.

Kann das Elektronische Postfach auch mit einer Bankingsoftware genutzt werden?

Das Elektronische Postfach kann ausschließlich im Online-Banking der Internet-Filiale genutzt werden.

Kunden, die eine Bankingsoftware (zum Beispiel SFirm oder StarMoney)  mit PIN/TAN verwenden, nutzen dieselben Zugangsdaten für das Online-Banking in der Internet-Filiale und haben somit Zugang zum elektronischen Postfach.

Kunden, die ausschließlich die Online-Banking-Verfahren FinTS/ HBCI-Chipkarte oder EBICS einsetzen, können sich zusätzlich für ein PIN/TAN-Verfahren freischalten lassen.

Gibt es eine Benachrichtigung wenn sich neue Dokumente oder Nachrichten in Postfach befinden?

Hierfür empfiehlt sich unser Benachrichtigungs-Service. Ist dieser aktiviert, erfolgt eine Information über E-Mail, sobald neue Informationen oder Nachrichten im Postfach eingehen.

Der Benachrichtigungs-Service wird im "Elektronischen Postfach" in den "Einstellungen" aktiviert. Im Abschnitt "E-Mail Benachrichtigungen verwalten" befindet sich der Eintag "E-Mail Adresse hinterlegen".

In der Folgemaske kann eine E-Mail-Adresse für die Benachrichtigungen hinterlegt werden. Anschließend muss für die Option "Postfachbenachrichtigung erwünscht" "ja" ausgewählt werden.  

pushTAN

Fragen zum pushTAN-Verfahren

Welche Voraussetzungen müssen für die Nutzung des pushTAN-Verfahrens erfüllt sein?

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

  1. vorhandenes Smartphone oder Tablet mit einer aktuellen Version des Betriebssystems Android oder iOS
  2. ein gültiger Online-Banking-Vertrag
  3. Freischaltung für das pushTAN-Verfahren durch die Kreissparkasse Stendal
Mit welchen Daten wird das pushTAN-Verfahren frei geschaltet?

Für die Freischaltung des pushTAN-Verfahrens werden folgende Daten benötigt:

  1. Anmeldename/Legitimations-ID für pusTAN-Verfahren
  2. Online-Banking-PIN für pushTAN-Verfahren
  3. Registrierungsbrief

Der Anmeldename/Legitimations-ID und die Eröffnunugs-PIN entnehmen Sie Ihren Erstzugangsdaten.

Wenn mehrere TAN-Verfahren genutzt werden, ist darauf zu achten, dass zur Nutzung des pushTAN-Verfahrens immer der richtige Anmeldename und die richtige PIN verwendet werden.

Wo muss der Freischaltcode eingegeben werden, den die pushTAN-App erzeugt?

Der Freischaltcode muss im Online-Banking der Kreissparkasse Stendal eingegeben werden.

Zur Anmeldung im Online-Banking muss der neue Anmeldename bzw. die neue Legitimations-ID und die neue Online-Banking-PIN für die Nutzung des pushTAN-Verfahrens verwendet werden.

Kann der QR-Code auch manuell eingegeben werden?

Wenn aus technischen Gründen das Einlesen des QR-Codes nicht funktioniert kann der 25-stellige Registrierungscode auch von Hand in die dafür vorgesehenen Felder in die App übertragen werden.

Dies ist über die Schaltfläche "manuelle Eingabe" am unteren Rand des Smartphone-Bildschirms möglich.

Wie wird die gesperrte pushTAN-App entsperrt?

Eine Entsperrung kann nur durch einen neuen Registrierungsbrief erfolgen. 

Ein neuer Registrierungsbrief kann über den unten stehenden Link bestellt werden. 

Hierfür muss nach erfolgreicher Anmeldung unter „Ihre Zugangsdaten“ der Auftrag „pushTAN zurücksetzen“ gewählt werden. Nachdem Sie den Auftrag übermittelt haben, wird Ihnen ein neuer Registrierungsbrief per SMS oder Post zugestellt.

Wie wird die pushTAN-App auf einem neuen Smartphone oder Tablet eingerichtet?

Da PushTAN aus Sicherheitsgründen jeweils an ein Smartphone bzw. Tablet gekoppelt ist, muss ein neues Gerät neu registriert werden. Dazu muss  der Registrierungsprozess erneut durchlaufen werden.

Für den Registrierungsprozess wird ein neuer Registrierungsbrief benötigt. Der bestehende Anmeldename/Legitimations-ID und die zugehörige Online-Banking-PIN können weiter genutzt werden.

chipTAN

Fragen zum chipTAN-Verfahren

Welche Voraussetzungen müssen für die Nutzung des optischen chipTAN-Verfahrens erfüllt sein?

Damit der ChipTAN-Leser die flackernde Grafik richtig einlesen kann, müssen diese Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. Die Grafik muss auf die richtige Größe eingestellt sein.­ ­So wird die Größe angepasst: Als Orientierungspunkte dienen die beiden Dreiecke oberhalb der Grafik sowie die beiden Dreiecke oberhalb des Displays des chipTAN-Lesers. Über „+“ und „-„ (links über der Grafik) kann die Größe so angepasst werden, dass die Pfeilmarkierungen von Grafik und Gerät übereinstimmen.
  2. Der ChipTAN-Leser muss richtig an den Bildschirm gehalten werden. ­So wird der chipTAN-Leser richtig gehalten: Den Leser mit den abgeschrägten Gumminoppen leicht schräg auf die flackernde Grafik am Bildschirm halten. In keinem Fall sollte das Gerät fest gegen den Monitor gedrückt werden. Auf der Rückseite des ChipTAN-Lesers, an der oberen Kante, befinden sich die optischen Sensoren zum Einlesen der Grafik.
  3. Die Geschwindigkeit der Balken-Animation sollte auf 100 Prozent eingestellt sein. ­So wird die Geschwindigkeit geändert: Schneller: Klick mit der linken Maus-Taste unterhalb des rechten Dreiecks der animierten Grafik. Langsamer: Klick mit der linken Maus-Taste unterhalb des linken Dreiecks der animierten Grafik.

Sollte das optische Verfahren einmal nicht funktionieren, kann jederzeit auf das manuelle Verfahren gewechselt werden. Der Wechsel erfolgt über die Auswahl "Alternativ gelangen Sie hier zur manuellen Eingabe über die Gerätetastatur" auf der TAN-Eingabeseite. Anschließend wird die weitere Vorgehensweise beschrieben.


Das manuelle Verfahren bleibt solange aktiv, bis die Online-Banking-Sitzung beendet ist. Bei einer erneuten Anmeldung ist dann wieder das voreingestellte chipTAN-Verfahren aktiv.

Woher erhält man TAN-Generatoren?

Ein neuer TAN-Generator kann in jeder Geschäftstselle der Kreissparkasse Stendal oder über das KundenServiceCenter erworben werden.  

Die auf dem TAN-Generator angezeigten Daten stimmen nicht mit den Daten aus dem Online-Banking überein?

Die Daten im Display des TAN-Generators müssen vor Freigabe eines Auftrages genau geprüft werden. So können Manipulationen rechtzeitig vor der TAN-Eingabe festgestellt werden.

Wenn die angezeigten Auftragsdaten nicht mit den im Online-Banking eingegebenen Daten übereinstimmen und eine Falscheingabe ausgeschlossen ist, kann davon ausgegangen werden, dass der Auftrag während der Datenübertragung durch Schadsoftware auf dem verwendeten Endgerät gefälscht wurde.

Der Auftrag sollte sofort abgebrochen werden. Dann entsteht noch kein Schaden, da noch keine TAN eingegeben wurde. Bevor das Endgerät wieder für Online-Banking genutzt werden kann, sollte es durch einen aktuellen Virenscanner oder durch einen Fachmann gründlich überprüft werden.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an unser KundenServiceCenter.

Warum müssen die Auftragsdaten zusätzlich im Display des TAN-Generators bestätigt werden?

Dies dient der Sicherheit. Die Auftragsdaten im Display des TAN-Generators sollten genau geprüft und mit den Originaldaten verglichen werden.

Durch die zusätzliche Freigabe der Daten über die "OK"-Taste des TAN-Generators wird bestätigt, dass die Auftragsdaten richtig sind.

Durch diese zusätzliche Anzeige der Auftragsdaten können sogenannte Echtzeit-Angriffe erkannt werden, bei denen die Daten mit Schadprogrammen (Trojaner) während der Datenübertragung manipuliert werden.

Wenn Abweichungen zu den erfassten Daten festgestellt werden, darf der Auftrag nicht ausgeführt werden. Der Vorgang sollte dann abgebrochen werden.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an unser KundenServiceCenter.

Warum ist die Synchronisation des TAN-Generators mit der Sparkassen-Card (Debitkarte) nötig?

Auf der Sparkassen-Card (Debitkarte) wird mit jedem Erzeugen einer TAN ein Zähler erhöht. Die Synchronisation der Sparkassen-Card (Debitkarte) ist nötig, um den Zählerstand dort mit dem Zählerstand des Online-Banking-Systems abzugleichen.

Die Synchronisation ist bei der Hinterlegung einer anderen Sparkassen-Card (Debitkarte) notwendig.

Die Aufforderung zur Synchronisation erfolgt automatisch durch das System und wird Schritt für Schritt beschrieben. Eine Synchronisation wird aus Sicherheitsgründen auch dann verlangt, wenn der TAN-Zähler auf der Sparkassen-Card (Debitkarte) und der TAN-Zähler des Online-Banking-Systems zu stark voneinander abweichen.

Dies kann vorkommen, wenn TANs erzeugt wurden, ohne diese in Aufträgen tatsächlich zu nutzen, zum Beispiel um das chipTAN-Verfahren zu testen.

Beim Online-Banking wird die animierte Grafik nicht immer erfolgreich durch den TAN-Generator eingelesen?

Sollte die Helligkeit des Bildschirms zu niedrig eingestellt sein, ist das Einlesen der animierten Grafik durch den TAN-Generator eventuell nicht mehr problemlos möglich.

Endgeräte sollten in diesem Fall vom Stromsparmodus in den Normalmodus umgeschaltet werden, bevor das chipTAN-Verfahren genutzt wird. Die Bildschirmhelligkeit sollte erhöht oder das Gerät an das Stromnetz angeschlossen werden.  

Kann eine Sparkassen-Card (Debitkarte) noch am Geldautomaten genutzt werden, wenn das chipTAN-Verfahren gesperrt ist?

Ja, wenn das Online-Banking gesperrt wurde, können alle anderen Funktionen der Sparkassen-Card (Debitkarte) unverändert weiter genutzt werden.

Online-Banking

Fragen zum Online-Banking

Wann wird im Online-Banking ein Dauerauftrag gelöscht, wenn ein Löschdatum (Monat, Jahr) eingegeben wurde?

Mit dem Löschdatum wird der Termin vorgegeben, zu dem der Dauerauftrag nicht mehr ausgeführt werden soll.

Beispiel: Soll der Dauerauftrag im November 2019 zum letzten Mal ausgeführt werden, muss als Löschdatum 12/2019 eingeben.

Woran erkennt man im Online-Banking, dass ein Dauerauftrag gelöscht wurde?

Gelöschte Daueraufträge bleiben bis zur nächsten Anmeldung sichtbar. Die Löschung eines Auftrags wird dardurch ersichtlich, dass keine Änderungsfunktion angezeigt wird.

Welches Datum kann als frühester Ausführungstag für einen Dauerauftrag/eine Terminüberweisung verwendet werden?

Das Datum des nächsten Tages.

Hinweis: Wochenenden und Feiertage sind keine Buchungstage.

Kann im Online-Banking der 31. eines Monats als Ausführungsdatum für einen Dauerauftrag eintragen werden?

Durch die Option "Ultimo" wird immer automatisch der letzte Bankarbeitstag eines Monats als Ausführungstag verwendet.

Warum kann eine Terminüberweisung nicht bearbeitet/gelöscht werden?

Eine Terminüberweisung kann nur bis einen Tag vor Ausführung bearbeitet oder gelöscht werden.

Können einzelne Inhalte von Sammelaufträgen angezeigt werden?

Sammelaufträge können nicht in Einzelposten aufgeteilt werden. Eingereichte Sammeldateien werden als Sammler verbucht und angezeigt.

Wie kann im Online-Banking eine Umbuchung (Übertrag) durchführt werden?

Rufen Sie den Menü "Online-Banking" unter "Banking" den Punkt "Übertrag" auf. Wählen Sie dort anschließend mit Klick das Konto aus, von dem der Betrag abgebucht werden soll.

Wo werden offene und gesendete Sammelaufträge (Sammelüberweisung, Sammellastschrift, ...) angezeigt?

Über "Vorlagen suchen" werden offene und gesendete Sammelaufträge angezeigt.

Hinweis: Bisher wurden diese Aufträge unmittelbar nach dem Aufruf der Funktion unter den Suchfeldern angezeigt.

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